Website für Buchhaltung und Steuerberatung, bei der die Anfrage die Zahlen schon mitbringt

Im Januar sitzen Sie abends noch über Jahresabschlüssen, und zwischendurch ruft jemand an, der wissen will, was die laufende Buchhaltung für eine GmbH mit zwölf Belegen im Monat kostet. Sie können es nicht sagen, weil Sie den Zustand der Bücher nicht kennen, und das Gespräch endet mit einem Rückruf, den niemand macht.

Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.

Drei Situationen, die sich jedes Jahr wiederholen

Nichts davon liegt an schlechter Organisation. Es liegt daran, dass der Preis von etwas abhängt, das Sie erst sehen, wenn der Mandant schon Mandant ist.

Der Preis hängt am Zustand der Bücher

Zwei Betriebe mit demselben Umsatz können in der Buchhaltung doppelt so weit auseinanderliegen. Der eine bringt sortierte Belege und eine saubere Kasse, der andere einen Schuhkarton und drei Jahre ohne Abstimmung.

Am Telefon hören Sie den Unterschied nicht, und trotzdem sollen Sie in diesem Gespräch eine Zahl nennen, die später hält.

Zwei Wände im Jahr

Zwischen Jahresabschluss und Steuererklärung liegen zwei Zeiträume, in denen niemand im Büro auch nur eine Minute für neue Mandate hat. Genau dann melden sich die Betriebe, deren bisheriger Berater aufgehört hat.

Sie schieben die Antwort auf nächste Woche, und drei Wochen später hat der Betrieb längst jemand anderen gefunden.

Immer dieselben Fragen im Erstgespräch

Wann müssen die Belege da sein, was passiert bei einer verspäteten Voranmeldung, wie läuft die Übergabe vom bisherigen Berater, was gilt für die Kasse im Laden. Sie beantworten das seit Jahren mit denselben Sätzen.

Jedes Mal mündlich, jedes Mal von vorn, und jedes Mal geht die erste halbe Stunde dafür drauf.

Vier Bausteine, die das Jahr entlasten

Alles andere ist auch da. Das hier ist der Teil, den ein Buchhaltungsbüro als Erstes merkt.

Angebot mit Kostenzeilen statt einer Pauschalsumme

Sie schreiben das Angebot als Zeilen: laufende Buchhaltung pro Monat, Lohnabrechnung pro Mitarbeiter, Jahresabschluss, Aufarbeitung der Vorjahre. Der Mandant öffnet eine eigene Seite, sieht jede Zeile einzeln und gibt sie dort frei. Wenn Sie möchten, wird über Ihr eigenes Stripe-Konto direkt bezahlt.

Leistungen mit der Preisart, die wirklich gilt

Nicht alles hat einen Festpreis, und das darf auf einer Seite auch so stehen. Der Jahresabschluss steht als Festpreis, die laufende Buchhaltung als Angebot nach Belegvolumen, die Gründungsberatung als Stundensatz. Die Leistungen lassen sich zu Kategorien bündeln, etwa Buchhaltung, Lohn und Steuern.

Die Fragen aus dem Erstgespräch stehen schon da

Fristen, Belegübergabe, digitale Kassenführung, Wechsel vom bisherigen Berater: Sie schreiben die Antwort einmal in den FAQ-Bereich, und danach liest der Interessent sie, bevor er anruft. Das Gespräch beginnt dann bei seinem Betrieb statt bei den Grundlagen.

Ein Register, das den Interessenten nicht doppelt anlegt

Jede Anfrage landet im Kundenregister, mit Firma, Rechtsform und dem, was der Interessent im Formular angegeben hat. Wenn er nach vier Monaten zurückkommt, steht die alte Anfrage noch da, und Sie schreiben das Angebot nicht ein zweites Mal von null.

So kann Ihre Leistungsübersicht aussehen

Namen und Beträge setzen Sie selbst. Wichtig ist die Form: jede Leistung bekommt die Preisart, die zu ihr passt, und nichts steht als Zahl da, die vom Belegstapel abhängt.

Leistung Preisart
Laufende Buchhaltung Nach Belegvolumen und Rechtsform Angebot
Jahresabschluss Festpreis
Lohnabrechnung Pro Mitarbeiter und Monat Festpreis
Umsatzsteuer-Voranmeldung Festpreis
Einkommensteuererklärung Je nach Zahl der Einkunftsarten Ab-Preis
Aufarbeitung zurückliegender Jahre Erst nach Sichtung der Unterlagen Angebot
Gründungsberatung Stundensatz

Die Leistungen lassen sich nach Kategorie ordnen, etwa Buchhaltung, Lohn und Jahresabschluss, mit eigenen Preisen je Kategorie.

Was Buchhaltungsbüros vor der Entscheidung fragen

Ja. Jede Leistung trägt ihre eigene Preisart: Festpreis, Ab-Preis, Stundensatz oder Angebot. Was vom Belegvolumen abhängt, steht als Angebot, und niemand liest eine Zahl heraus, die Sie später nicht halten können.

Das Formular fragt ab, was Sie festlegen: Rechtsform, Umsatzgröße, Zahl der Mitarbeiter, Belege pro Monat, aktueller Stand der Buchführung. Die Antworten liegen vor Ihnen, bevor Sie zurückrufen.

Nein, und die Seite ist auch nicht darauf gebaut. Sie beschreibt Leistungen, Preisarten und Abläufe. Über Steuerersparnis oder den Ausgang einer Prüfung steht dort nichts, weil das Berufsrecht das nicht zulässt.

Ein Angebot wird einmal geschrieben und danach als Vorlage weiterverwendet. Kostenzeilen anpassen, verschicken, fertig. Der Mandant gibt auf seiner eigenen Seite frei, ohne dass jemand bei Ihnen hinterhertelefonieren muss.

Nein. Die bestehende Website lässt sich importieren, dann kommen Texte und Leistungen mit. Was fehlt, ergänzt der KI-Baukasten, und danach ändern Sie alles direkt auf der Seite über die Stiftsymbole.

Die Pläne reichen von 49 € bis 199 € pro Monat zuzüglich Mehrwertsteuer. Website auf Ihrer eigenen Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support gehören zu jedem Plan. SMS ist ein vorausbezahltes Zusatzpaket.

Bringen Sie Ihr Büro online

Beschreiben Sie in ein paar Sätzen, was Sie machen und für welche Betriebe, oder zeigen Sie auf Ihre jetzige Seite. Der KI-Baukasten baut daraus einen ersten Entwurf mit Leistungen, Preisarten und Anfrageformular. Danach ändern Sie jeden Absatz direkt auf der Seite.

Loslegen

Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.