Website für IT-Dienstleister, aus deren Erstgespräch ein Vertrag wird

Der Kunde schreibt, dass etwas mit der IT nicht stimmt, und meint damit alles zwischen einem vollen Postfach und einer Migration über zwei Standorte. Antworten können Sie darauf erst nach zwanzig Minuten am Telefon, und diese zwanzig Minuten haben Sie fünfmal am Tag nicht.

Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.

Wie eine Anfrage bei Ihnen tatsächlich ankommt

Es geht selten schief, weil jemand schlecht arbeitet. Es geht schief, weil zwischen der Anfrage und dem ersten brauchbaren Satz ein Gespräch liegt, das noch niemand geführt hat.

Dienstagmorgen, eine Anfrage ohne Umfang

Im Postfach steht: wir brauchen Unterstützung bei der IT, können Sie ein Angebot machen. Kein Wort dazu, wie viele Arbeitsplätze es gibt, ob ein Server im Haus steht, wer bisher betreut hat, ob eine Ablösung ansteht oder nur jemand ausgefallen ist.

Sie schreiben zurück und fragen nach. Der Kunde antwortet zwei Tage später mit der Hälfte davon.

Der Unterschied zwischen einer Stunde und einem Vertrag

Ein Einsatz nach Aufwand und eine Betreuung pro Monat sind zwei verschiedene Geschäfte, stehen auf den meisten Seiten aber im selben Absatz. Der Interessent liest den Stundensatz und rechnet ihn im Kopf hoch.

Dabei will er in Wirklichkeit einen festen Betrag pro Arbeitsplatz und Monat, über den er nicht jedes Mal neu nachdenken muss.

Kompetenzen, die außerhalb der Branche niemand liest

Auf der Seite steht Netzwerkinfrastruktur, Virtualisierung, Endpoint-Management. Der Geschäftsführer eines Handwerksbetriebs mit vierzehn Leuten sucht jemanden, der die Rechner betreut, das Backup nachweislich prüft und rangeht, wenn der Drucker im Büro den Dienst verweigert.

Gemeint ist dasselbe. Nur erkennt er es nicht, und er ruft die Nummer an, auf deren Seite es in seinen Worten steht.

Vier Dinge, die den Einkäufer erreichen

Nicht alles davon ist neu für Sie. Es geht darum, dass jemand ohne IT-Hintergrund es lesen und daraus eine Entscheidung machen kann.

Ein Erstgespräch, das mit Angaben beginnt

Das Formular fragt nach Zahl der Arbeitsplätze, Standorten, vorhandenen Servern, genutzten Cloud-Diensten und danach, ob es um eine Ablösung oder um zusätzliche Hilfe geht. Wenn Sie das Gespräch führen, kennen Sie die Größenordnung bereits und reden über die Sache.

Stunden und laufende Verträge stehen getrennt

Beratung nach Aufwand bekommt einen Stundensatz. Die Betreuung bekommt einen Festpreis pro Arbeitsplatz und Monat. Ein Projekt bekommt ein Angebot. Drei Preisarten nebeneinander, damit niemand die eine Zahl auf ein anderes Geschäft hochrechnet und dann erschrickt.

Aus dem Angebot wird die Vereinbarung

Sie schreiben die Positionen als Zeilen: Bestandsaufnahme, Migration, Einrichtung der Sicherung, danach die monatliche Betreuung. Der Kunde gibt auf einer eigenen Seite frei, und was er dort freigegeben hat, ist der Umfang, über den später niemand mehr diskutieren muss.

Ein Register, das den Bestandskunden wiedererkennt

Jede Anfrage und jedes Angebot hängt an einer Firma. Wenn derselbe Kunde nach acht Monaten mit dem zweiten Standort kommt, sehen Sie, was damals vereinbart wurde, und schreiben das neue Angebot auf der Grundlage des alten statt aus dem Gedächtnis.

So kann Ihr Leistungsverzeichnis aussehen

Die Zahlen gehören Ihnen. Es geht darum, dass ein Einkäufer die Zeile liest und weiß, ob sie sein Problem beschreibt.

Leistung Preisart
Erstgespräch mit Bestandsaufnahme Wird bei Beauftragung angerechnet Festpreis
Betreuung der Arbeitsplätze Pro Arbeitsplatz und Monat Festpreis
Serverbetreuung und Überwachung Pro Server und Monat Festpreis
Support nach Aufwand Mit Mindestabrechnungszeit Stundensatz
Umzug in die Cloud Angebot
Netzwerk neu aufbauen Angebot
Datensicherung einrichten und prüfen Je nach Datenmenge Ab-Preis

Die Leistungen lassen sich zu Kategorien bündeln, etwa laufende Betreuung, Projekte und Support nach Aufwand, mit eigenen Preisen je Kategorie.

Fragen aus dem IT-Geschäft, bevor jemand unterschreibt

Sie bestimmen die Felder: Arbeitsplätze, Standorte, Server, Cloud-Dienste, bisheriger Betreuer, Dringlichkeit. Damit lässt sich vor dem Gespräch entscheiden, ob die Anfrage passt und welche Größenordnung dahintersteht.

Ja. Jede Leistung trägt ihre eigene Preisart. Eine monatliche Betreuung steht als Festpreis pro Arbeitsplatz, daneben steht Support nach Aufwand mit Stundensatz. Zwei Geschäfte, zwei Zahlen, keine Verwechslung.

Dann steht bei diesen Leistungen Angebot. Die Leistung bleibt sichtbar und anfragbar, nur ohne Zahl. Sie entscheiden das je Leistung, statt es einmal für die ganze Seite festzulegen.

Der Kunde gibt das Angebot auf seiner eigenen Seite frei, mit Zeitpunkt und Positionen. Das ist die dokumentierte Zustimmung zum Umfang. Was danach vertraglich geschieht, bleibt Ihre Formulierung und Ihre Sache.

Die bestehende Website lässt sich importieren, sodass Texte und Referenzen mitkommen. Danach ändern Sie Absätze unmittelbar auf der Seite über die Stiftsymbole, ohne dafür einen Entwickler einzuplanen.

Je nach Plan 49 € bis 199 € im Monat, netto gerechnet. In allen Plänen: eigene Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support. SMS-Benachrichtigungen sind ein Zusatzpaket auf Guthabenbasis.

Ihre Seite als IT-Dienstleister aufsetzen

Schreiben Sie in wenigen Sätzen, welche Betriebe Sie betreuen und wie Sie abrechnen, oder geben Sie Ihre bisherige Adresse an. Der KI-Baukasten legt einen Entwurf mit Leistungen, Preisarten und Anfrageformular an, den Sie danach Zeile für Zeile anpassen.

Loslegen

Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.