Website für Bodenleger mit Preisen je Bodenart und Quadratmeter

Am Telefon heißt es Parkett, und vor Ort liegt ein sechzig Jahre altes Stabparkett unter drei Lagen Kleber, oder ein Estrich, der erst gespachtelt werden muss. Bevor Sie das gesehen haben, können Sie keinen Preis nennen, und genau diese Zahl will der Anrufer als Erstes hören.

Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.

Warum jede Anfrage doppelte Arbeit macht

Bodenarbeiten werden fast immer falsch geschätzt, und zwar von beiden Seiten. Drei Gründe dafür.

Parkett ist nicht gleich Parkett

Der eine meint, sein Boden soll abgeschliffen werden, der andere will einen neuen. Das sind zwei verschiedene Gewerke mit zwei verschiedenen Zeitplänen, und am Telefon klingen sie identisch.

Sie fahren hin, sehen in zwei Minuten, worum es geht, und haben eine Stunde Fahrzeit ausgegeben, um eine Frage zu klären, die auf einer Seite mit Fotos und zwei Sätzen beantwortet gewesen wäre.

Der Preis vor dem Ortstermin

Niemand beauftragt einen Boden, ohne vorher ungefähr zu wissen, was er kostet. Sie können es seriös nicht sagen, bevor Sie den Untergrund gesehen haben, und der Anrufer hört stattdessen, dass Sie ausweichen.

Dabei ließe sich die Spanne durchaus benennen: pro Quadratmeter, je nach Bodenart, mit dem Hinweis, dass Spachteln und Altbelag entsorgen dazukommen können. Das ist ehrlich und trotzdem eine Zahl.

Material und Arbeit in einer Summe

Wenn auf dem Angebot eine Zeile mit einer Summe steht, vergleicht der Kunde diese Summe mit dem Quadratmeterpreis, den er im Baumarkt am Regal gelesen hat. Gegen diesen Vergleich kommen Sie nicht an.

Steht Ihre Arbeit dagegen getrennt vom Material, sieht er zwei Dinge: was das Holz kostet und was das Verlegen wert ist. Und er sieht die Zeile, die für die Steuererklärung zählt.

Drei Bausteine für einen Bodenlegerbetrieb

Wenig, aber genau an den Stellen, an denen bei Bodenarbeiten Zeit und Marge verloren gehen.

Ein Preis je Bodenart, nicht einer für alles

Schleifen und versiegeln bekommt einen Ab-Preis pro Quadratmeter, Vinyl einen anderen, neues Parkett ein Angebot, Sockelleisten einen Festpreis pro laufendem Meter. Das entspricht genau der Art, wie Sie ohnehin rechnen.

Der Kunde findet damit sich selbst in der Liste wieder, statt eine Anfrage zu schicken, in der er einen Boden beschreibt, den es so nicht gibt.

Arbeitslohn und Material als getrennte Zeilen

Im Angebot stehen Untergrund prüfen, Altbelag entfernen und entsorgen, spachteln, verlegen, Leisten setzen, jeweils mit Menge und Preis, und das Material in eigenen Zeilen daneben.

Das ist auch der Grund, warum Privatkunden gern so ein Angebot bekommen: Für Handwerkerleistungen in der Steuererklärung zählt allein der Arbeitsanteil, er muss auf der Rechnung getrennt ausgewiesen sein, die Zahlung muss unbar erfolgen und der Beleg aufbewahrt werden. Ihr Angebot zeigt von Anfang an, dass das bei Ihnen geht.

Wer welchen Boden liegen hat, steht nicht im Kopf

Im Kundenregister steht, welche Wohnung welchen Belag bekommen hat, welche Charge verlegt wurde und wann. Wer nach drei Jahren wegen einer beschädigten Diele anruft, bekommt in einer Minute eine Antwort.

Und wenn im selben Haus die nächste Wohnung frei wird, wissen Sie sofort, mit wem Sie damals gesprochen haben und was dort verlegt liegt.

Eine Leistungsliste für Bodenarbeiten

Ihre Namen, Ihre Preise. Was hier zählt, ist die Preisart je Zeile.

Leistung Preisart
Parkett schleifen und versiegeln pro Quadratmeter, je nach Zustand Ab-Preis
Neues Parkett verlegen Verlegung und Material getrennt Angebot
Vinyl und Designboden pro Quadratmeter Ab-Preis
Untergrund spachteln und grundieren Ab-Preis
Altbelag entfernen und entsorgen Entsorgung nach Aufwand Stundensatz
Sockelleisten setzen pro laufendem Meter Festpreis
Aufmaß beim Kunden wird bei Auftrag angerechnet Festpreis

Sie können nach Bodenart gruppieren, etwa Parkett, Vinyl und Teppich, und jeder Gruppe eigene Preise geben.

Fragen, die im Bodenlegerhandwerk aufkommen

Über den Ab-Preis. Er nennt die Untergrenze pro Quadratmeter und lässt Raum für alles, was der Untergrund noch bringt. In der Notiz daneben schreiben Sie, was den Preis nach oben treibt.

Ja. Sie führen das Aufmaß als eigene Leistung mit Festpreis und schreiben in die Notiz, dass es bei Auftragserteilung verrechnet wird. Das filtert Anfragen, die nur einen Vergleichswert suchen.

Er sieht, wofür er zahlt, und er kann den Arbeitsanteil in der Steuererklärung als Handwerkerleistung angeben. Voraussetzung sind die getrennte Ausweisung, die Überweisung und die aufbewahrte Rechnung.

Ja, dafür ist das Angebot mit Positionen sogar wichtiger. Eine Verwaltung braucht Zeilen, die sie an den Eigentümer weiterreichen kann, und eine Freigabe, die dokumentiert ist.

Ja. Die vorhandene Seite lässt sich importieren, Texte und Bilder kommen mit. Ändern können Sie danach alles selbst, über die Stiftsymbole direkt auf der Seite.

Er liegt je nach Plan zwischen 49 € und 199 € netto im Monat. Ihre eigene Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support sind in allen Plänen dabei.

Geben Sie dem Boden den Preis, den er wirklich hat

Erzählen Sie in ein paar Sätzen, welche Böden Sie verlegen und in welchem Gebiet. Daraus entsteht ein Entwurf mit Preisarten je Bodenart und einem Angebot, das Arbeit und Material trennt.

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