Website für Erdbau und Tiefbau, vom Ortstermin bis zur Maschinenstunde
Die Anfrage besteht aus einem Satz, meistens diesem: die Einfahrt muss neu. Was das kostet, wissen Sie erst, wenn Sie gesehen haben, was unter dem alten Pflaster liegt, wie der Bagger auf das Grundstück kommt und wohin der Aushub soll.
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Wie eine Anfrage bei Ihnen wirklich ankommt
Der Ablauf ist jedes Mal derselbe, und jedes Mal kostet er Sie eine halbe Fahrt und zwei Telefonate, bevor überhaupt etwas entschieden ist.
Der Anruf, der aus einem Halbsatz besteht
Jemand hat Wasser im Keller und fragt, was eine Drainage kostet. Sie fragen zurück: wie groß ist das Haus, ist unterkellert, wie tief liegt die Sohle, kommt man mit einem Bagger ums Haus herum oder muss die Hecke weg, ist Grundwasser bekannt, ist Lehm da oder Sand.
Nach der vierten Frage wird es dem Anrufer zu viel, und er sagt den Satz, den Sie schon kennen: rufen Sie doch einfach zurück, wenn Sie es sich angeschaut haben.
Die Baggerstunde, die jedes Mal erklärt werden muss
Auf der Rechnung steht eine Zahl neben dem Wort Maschinenstunde, und für den Kunden ist das ein Bagger, der im Garten steht. Dass Tieflader, An- und Abfahrt, Rüsten und Fahrer darin stecken, weiß er nicht, weil es nirgends stand.
Also diskutieren Sie am Ende eines Auftrags über etwas, das am Anfang eine einzige Zeile im Angebot gewesen wäre. Diese Diskussion führen Sie ein paar Mal im Jahr, und sie ist jedes Mal dieselbe.
Zwei Gewerke, ein Formular
Über dieselbe Adresse kommt am Montag die Terrasse mit Fundament und am Dienstag ein feuchter Keller in einem Haus von 1962. Für Sie sind das zwei verschiedene Wochen, zwei verschiedene Maschinen und zwei sehr verschiedene Risiken.
Auf Ihrer Seite steht bisher beides unter Erdarbeiten. Wer den Keller trocken haben will, findet nichts, was ihm sagt, dass Sie genau das oft machen, und ruft bei dem an, bei dem es dasteht.
Drei Dinge, die im Tiefbau tatsächlich etwas ändern
Es gibt mehr im System, aber im Erdbau hängt fast alles an diesen drei Punkten.
Der Ortstermin wird angefragt, nicht ertelefoniert
Auf der Seite steht ein Formular mit freiem Text und darüber die Liste dessen, was Ihnen die Fahrt spart: Adresse, was gemacht werden soll, wie die Zufahrt aussieht, ob Pläne oder Fotos da sind, wann es losgehen soll.
Sie bekommen das schriftlich und können vor der Fahrt entscheiden, ob Sie den Kettenbagger oder den Minibagger mitnehmen und ob sich der Termin überhaupt lohnt.
Maschinenstunden als sichtbare Zeile statt als Streitpunkt
Das Angebot hat einzelne Positionen: Aushub nach Kubikmetern, Abtransport, Deponiegebühr nach Bodenklasse, Schotter und Verdichtung, Maschine mit Fahrer je Stunde, An- und Abtransport der Maschine als eigener Punkt.
Wer das liest, versteht, wofür er zahlt, bevor der Bagger kommt. Freigegeben wird auf einer eigenen Seite, und eine Anzahlung kann dort über Ihr Stripe-Konto direkt gezahlt werden.
Für jede Leistung die Preisart, die sie verträgt
Manches können Sie festschreiben: den Ortstermin, das Setzen einer Randsteinreihe je laufendem Meter. Anderes nicht, weil der Boden entscheidet, und das steht dann als Angebot oder als Ab-Preis da.
So hat Ihre Seite Preise, ohne dass Sie eine Zahl versprechen, die der erste Spatenstich widerlegt. Genau das ist der Grund, warum viele Betriebe gar keine Preise zeigen, und genau das brauchen Sie nicht zu tun.
Eine Leistungsliste für Erd- und Tiefbau
Das sind Beispiele. Was zählt, ist, dass hinter jeder Zeile eine Preisart steht, die zu der Unsicherheit dieser Arbeit passt.
Die Liste lässt sich nach Kategorien ordnen, etwa Entwässerung, Pflaster und Aushub, jede mit eigenen Preisen. Wer nach einer nassen Kellerwand sucht, landet dann auf der Kategorie, die davon handelt, und nicht auf einer Sammelseite.
Was Erdbaubetriebe vor der Entscheidung fragen
Gerade dafür ist es gebaut. Buchbar ist nur der Ortstermin, der Preis kommt danach als Angebot mit Positionen. Die Seite verspricht nichts, was Sie vor dem ersten Blick auf den Boden nicht halten können.
Ja. Sie legen die Nachtragsposition an und schicken das Angebot erneut zur Freigabe. Der Kunde sieht, was neu dazugekommen ist, und gibt es einzeln frei, statt es später auf der Rechnung zu entdecken.
Sie müssen keine Zahl nennen, die der Boden widerlegt. Aber ein Ab-Preis je Quadratmeter und ein Stundensatz für die Maschine reichen den meisten Leuten, um überhaupt anzurufen statt weiterzuklicken.
Nein. Für diese Kundschaft ist eine Seite mit Maschinenpark, Referenzobjekten und einer klaren Angebotsstrecke eher ein Argument. Angebote lassen sich genauso an eine Bauleitung schicken wie an einen Hauseigentümer.
Die lässt sich importieren, damit Name, Bilder und Kontaktdaten übernommen werden. Den Rest, also Leistungen mit Preisarten und die Anfrage für den Ortstermin, bauen Sie darauf auf und ändern ihn direkt auf der Seite.
Zwischen 49 € und 199 € im Monat, netto. In jedem Plan stecken die Seite auf Ihrer Domain, Verschlüsselung, Betrieb, jede Nacht eine Sicherung und Support. SMS ist ein Guthaben, das Sie vorher aufladen.
Weitere Branchen
- SchlüsseldiensteAnfahrtspreis und Zeiten ganz oben.
- SolarteureDie Dachanalyse als erster buchbarer Schritt.
- Wärmepumpen-FachbetriebeHausbesuch, Angebot und Wartungsvertrag an einem Ort.
- BauunternehmenAngebote mit Kostenzeilen, online freigegeben.
- Sanitär- und HeizungsbetriebeDas Notfalltelefon, entlastet durch Preise und FAQ.
- ElektrobetriebeFestpreise für Kleines, Angebot für die Wallbox.
- Alle Branchen
Die Seite für Ihren Maschinenpark aufsetzen
Schreiben Sie in ein paar Zeilen, welche Maschinen Sie fahren und welche Arbeiten Sie am liebsten annehmen. Daraus entsteht ein Entwurf mit Leistungen, Preisarten und dem Ortstermin als erstem Schritt, den Sie danach selbst weiterschreiben.
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