Website für Elektriker: Festpreise für Kleines, Angebot für die Wallbox
Vormittags setzen Sie im Neubau vier Steckdosen nach, nachmittags stehen Sie vor dem Zählerschrank eines Reihenhauses von 1968 und rechnen, ob die Wallbox dort überhaupt geht. Beide Kunden wählen dieselbe Nummer, und beide möchten in derselben Minute eine Zahl hören.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
Ein Tag, drei Zeitpunkte
Der Unterschied zwischen einem guten und einem zähen Tag im Elektrohandwerk liegt selten an der Arbeit. Er liegt daran, wann welche Frage kommt.
07:40, im Transporter vor dem ersten Kunden
Drei Anrufe seit dem Frühstück, und Sie sind noch nicht im Haus. Einer will einen Bewegungsmelder an der Garageneinfahrt, einer hat einen Fehlerstromschutzschalter, der ohne erkennbaren Grund auslöst, und einer fragt nach der Wallbox.
Drei Anliegen, drei völlig verschiedene Antworten, dieselben zehn Minuten. Der Kunde, vor dessen Haustür Sie stehen, wartet währenddessen am Fenster.
13:15, zwischen Zählerschrank und Handy
Sie haben die Hand am Sicherungskasten, als das Telefon vibriert. Es ist die Frau von heute Morgen mit der Wallbox, und jetzt fangen die eigentlichen Fragen an: Wie weit ist es von der Garage zum Zähler, welche Absicherung liegt an, verträgt der Hausanschluss das, muss der Netzbetreiber informiert werden.
Zwanzig Fragen, jedes Mal die gleichen zwanzig, und Sie beantworten sie im Stehen, ohne Notizen.
21:30, am Küchentisch mit dem Wallbox-Angebot
Die Familie ist im Bett, vor Ihnen liegen Aufmaßzettel und eine Tabelle vom letzten Mal. Sie tippen Leitungslänge, Absicherung, Montage, Anmeldung beim Netzbetreiber und Inbetriebnahme untereinander.
Gegen halb elf steht die Summe, gegen elf ist die Mail raus. Zwei Wochen später erfahren Sie über einen Bekannten, dass der Auftrag vergeben wurde, an jemanden, der schneller war.
Was den kleinen Auftrag vom großen trennt
Diese vier Bausteine sortieren die Woche: klare Zahlen dort, wo es einfach ist, ein schriftliches Angebot dort, wo es größer wird.
Festpreis, Ab-Preis, Stundensatz oder Angebot je Leistung
Eine zusätzliche Steckdose ist eine halbe Stunde und ein Festpreis. Die Fehlersuche an einer Leitung, die 1974 verlegt wurde, ist ein Stundensatz, denn niemand weiß vorher, wo sie endet. Die Wallbox ist ein Angebot.
Auf Ihrer Seite steht jede Leistung mit genau der Preisart, die zu ihr passt, und der Anrufer weiß vorher, in welcher Kategorie er sich bewegt.
Die Wallbox als Angebot mit Positionen statt als Summe
Leitungslänge, Absicherung, Wallbox, Montage, Anmeldung beim Netzbetreiber und Inbetriebnahme stehen als eigene Zeilen im Angebot. Der Kunde sieht, wofür er zahlt, und nicht nur, was am Ende dasteht.
Er öffnet das Angebot als eigene Seite, liest es in Ruhe und gibt es dort frei. Wenn Sie eine Anzahlung nehmen, läuft die Zahlung über Ihr eigenes Stripe-Konto.
Ein Formular, das die zwanzig Fragen vorwegnimmt
Statt Freitext ins Leere fragen Sie, was Sie ohnehin fragen würden: Baujahr des Hauses, Entfernung von Stellplatz zu Zählerschrank, Zählerschrank alt oder erneuert, Foto vom Sicherungskasten.
Sie lesen die Anfrage abends in zwei Minuten und wissen schon, ob es ein Ortstermin wird oder ob Sie direkt anbieten können.
Antworten, die Sie sonst am Zählerschrank geben
Wie lange dauert eine Wallbox-Installation, was passiert beim Netzbetreiber, wann brauchen Sie einen Lastmanager, was ist ein E-Check und für wen lohnt er sich. Das sind Ihre Antworten, einmal aufgeschrieben.
Jede Frage, die dort steht, ist ein Gespräch, das Sie nicht mehr im Stehen führen, und ein Argument dafür, dass Sie wissen, wovon Sie reden.
Ein Vorschlag für Ihre Leistungsliste
So kann die Liste aussehen, wenn kleine und große Arbeiten nebeneinander stehen dürfen.
Die Leistungen lassen sich in Gruppen ordnen, etwa kleine Arbeiten, Prüfung und Elektromobilität.
Fragen aus dem Elektrohandwerk
Nur bei dem, was Sie als Festpreis kennzeichnen. Alles, was vom Bestand abhängt, tragen Sie als Ab-Preis oder als Angebot ein, und genau das liest der Kunde dann auch.
Ja. Sie können Positionen als Alternative aufnehmen, etwa Wallbox mit und ohne Lastmanagement, sodass der Kunde die Zeilen vergleicht, statt zwei Angebote nebeneinanderzulegen.
Ja, und es gehört nach oben. Handwerksrolle, Meistertitel, Eintragung im Installateurverzeichnis Ihres Netzbetreibers: Das sind die Dinge, nach denen ein Kunde vor der Wallbox sucht.
Als Mail und gesammelt im System, mit allem, was der Kunde ausgefüllt hat, inklusive Fotos. Vom Handy aus lesbar, während Sie im Auto sitzen, ohne zurückrufen zu müssen.
Der Import holt die bestehenden Inhalte herüber, danach räumen Sie auf. Falsche Angaben ändern Sie über die Stiftsymbole direkt dort, wo sie auf der Seite stehen.
Zwischen 49 € und 199 € zuzüglich Mehrwertsteuer, je nach Plan. Eigene Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support sind überall dabei.
Weitere Branchen
- MalerbetriebeAngebot pro Raum und Fläche, Fotos verkaufen.
- BodenlegerPreis pro Bodenart und Quadratmeter.
- Tischler und SchreinerStundensatz und Festpreis nebeneinander.
- DachdeckerDie Dachprüfung als buchbarer Einstieg.
- Fliesenleger und BadsanierungPaketpreise pro Badgröße, mit Starttermin.
- BalkonverglasungErst Aufmaß, dann ein Angebot, das Sitzungen überlebt.
- Alle Branchen
Sortieren Sie klein und groß, bevor das Telefon klingelt
Ein paar Sätze über Ihren Betrieb genügen als Anfang. Sie bekommen einen Entwurf mit getrennten Preisarten, Anfrageformular und Angebotsfunktion und passen ihn danach selbst an.
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