Website für Malerbetriebe, auf der Ihre Arbeit tatsächlich zu sehen ist
Von November bis März stehen Sie in Treppenhäusern und Wohnzimmern, ab Mai auf dem Gerüst vor einer Fassade, und zweimal im Jahr kippt der Kalender innerhalb von zwei Wochen. Das beste Argument für Ihre Arbeit liegt dabei als Foto auf Ihrem Handy, wo es außer Ihnen niemand ansieht.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
Ein Jahr in drei Momenten
Das Malerhandwerk hat einen Rhythmus, den kein anderes Gewerk so kennt. Diese drei Momente kommen jedes Jahr wieder.
Anfang Mai, und auf einmal wollen alle die Fassade
Nach dem ersten warmen Wochenende sehen die Leute ihr Haus an und rufen an. Innerhalb von zehn Tagen kommen mehr Anfragen herein als im ganzen Februar, und jede einzelne braucht einen Ortstermin, bevor Sie überhaupt eine Zahl nennen können.
Sie fahren also durch die halbe Region, nehmen Maß, und wissen genau, dass mindestens die Hälfte davon am Ende keinen Auftrag ergibt. Im Februar dagegen war das Telefon so leise, dass Sie den Kalender zweimal geprüft haben.
Abends nach dem Aufmaß, am Küchentisch
Wohnzimmer mit Decke, Flur mit Treppenhaus, Kinderzimmer zweimal, Fenster innen weiß lackieren, alte Raufaser ab. Sie rechnen Quadratmeter zusammen, ziehen Fenster und Türen ab, schätzen Abkleben und Abdecken und schreiben am Ende eine einzige Summe.
Der Kunde sieht diese eine Zahl und kann nicht erkennen, dass die Hälfte davon zwei Tage Vorbereitung sind, die er nicht sieht. Also fragt er, ob da nicht noch etwas geht.
Vierhundert Fotos, die niemand zu sehen bekommt
Ein Treppenhaus in Altrosa, das vorher grau und stumpf war. Eine Fassade mit sauber abgesetzten Fensterlaibungen. Eine Wand mit Spachteltechnik, an der Sie zwei Tage standen. Alles fotografiert, alles im Handy.
Wer Sie im Internet sucht, findet dagegen eine Nummer, eine Adresse und einen Satz darüber, dass Sie seit 1998 im Ort sind. Ihre Arbeit verkauft sich über Bilder, und die Bilder liegen in Ihrer Hosentasche.
Drei Dinge, die den Unterschied machen
Nicht alles auf einmal. Das hier trifft genau die Stellen, an denen im Malerbetrieb Geld liegen bleibt.
Ein Angebot je Raum, je Fläche und je Arbeitsgang
Statt einer Gesamtsumme legen Sie Zeilen an: Flur streichen, Decke mit ausführen, Treppenhaus zweimal deckend, Fenster innen lackieren, Untergrund vorbereiten und abkleben. Jede Zeile mit Fläche und Preis.
So sieht der Kunde, wo die Arbeit steckt, und kann einzelne Positionen streichen, statt den ganzen Auftrag infrage zu stellen. Er öffnet das Angebot als eigene Seite und gibt es dort frei, ohne dass Sie hinterhertelefonieren.
Innenarbeiten mit Zahl, Fassade mit Angebot
Wände und Decken streichen lässt sich als Ab-Preis pro Quadratmeter darstellen, Tapezieren als Ab-Preis pro Raum, eine Fassade nie. Also steht die Fassade als Angebot da und alles andere mit einer Größenordnung.
Das beantwortet die Frage, die jeder Anrufer zuerst stellt, und sortiert vorher aus, wer bei Ihnen richtig ist und wer eine Wand selbst rollen wird.
Sie sehen, wann die Saison anspringt
Die Besucherstatistik zeigt Ihnen, welche Seiten gelesen werden und wonach gesucht wurde, und sie kommt ohne Cookies aus, weshalb Ihre Besucher kein Einwilligungsfenster wegklicken müssen.
Wenn die Fassadenseite schon Ende März deutlich häufiger geöffnet wird als im Winter, ist das Ihr Signal, das Gerüst zu disponieren, bevor die Anrufe kommen.
So kann Ihre Leistungsliste aussehen
Die Preise setzen Sie selbst, hier geht es nur um die Form: Welche Arbeit verträgt eine Zahl, welche braucht ein Angebot.
Innen und außen können eigene Kategorien mit eigenen Preisen sein, was den Wechsel zwischen den Jahreszeiten auf der Seite sichtbar macht.
Was Malerbetriebe wissen wollen
Sie laden sie direkt auf der Seite hoch, auch vom Handy. Jedes Projekt bekommt eine eigene Referenz mit Bildern und ein paar Zeilen dazu, was gemacht wurde und womit.
Eine Website glättet keine Saison. Sie sorgt dafür, dass Innenarbeiten im Winter überhaupt gefunden werden, und dass Sie im Mai aus den Anfragen auswählen können, statt jede einzeln abzutelefonieren.
Das ist ein gutes Argument bei Privatkunden. Wichtig ist der Mechanismus: Arbeitslohn getrennt vom Material auf der Rechnung, Bezahlung per Überweisung, Rechnung aufbewahren. Sätze oder Beträge schreiben Sie nicht dazu.
Das Aufmaß können Sie buchbar machen, den Anstrich selbst nicht sinnvoll, weil erst nach dem Ortstermin feststeht, wie viele Tage Sie brauchen. Für alles andere geht die Anfrage schriftlich ein.
Sie wird importiert, dann bauen Sie darauf auf. Alte Texte bleiben erhalten, sofern sie noch stimmen, und was nicht mehr passt, ändern Sie über das Stiftsymbol daneben.
Je nach Plan 49 € bis 199 € im Monat ohne Mehrwertsteuer. Enthalten sind immer Ihre eigene Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support.
Weitere Branchen
- BodenlegerPreis pro Bodenart und Quadratmeter.
- Tischler und SchreinerStundensatz und Festpreis nebeneinander.
- DachdeckerDie Dachprüfung als buchbarer Einstieg.
- Fliesenleger und BadsanierungPaketpreise pro Badgröße, mit Starttermin.
- BalkonverglasungErst Aufmaß, dann ein Angebot, das Sitzungen überlebt.
- Erd- und TiefbauOrtstermin buchbar, Maschinenstunden im Angebot.
- Alle Branchen
Zeigen Sie Ihre Arbeit, bevor jemand nach dem Preis fragt
Beschreiben Sie Ihren Betrieb kurz oder verweisen Sie auf die alte Seite. Sie bekommen einen Entwurf mit Referenzen, Leistungen und Angebotsfunktion, den Sie mit Ihren eigenen Fotos füllen.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.