Website für Fußpflege mit einem Kalender für Telefon und Internet
Ein guter Teil Ihrer Stammkundschaft wird nie im Internet buchen, sondern am Vormittag anrufen, und das ist völlig in Ordnung. Die Frage ist nur, ob diese Anrufe und die Termine aus dem Netz danach in demselben Kalender stehen oder in zwei getrennten Welten.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
Wie die Woche in der Praxis wirklich läuft
Zwei Wege führen zu einem Termin bei Ihnen, und beide werden weiter benutzt. Schwierig wird es erst, wenn sie sich nicht treffen.
Der Anruf am Vormittag
Frau Berger ruft an, weil sie das lieber so macht, und sie hat recht damit. Sie greifen zum Stift, tragen den Termin in das Buch ein und legen auf. Zwanzig Minuten später bucht jemand im Netz genau dieselbe Zeit, weil das Buch und die Seite nichts voneinander wissen.
Aufgefallen ist Ihnen das noch nie sofort. Aufgefallen ist es immer erst, als beide gleichzeitig in der Tür standen.
Sechs bis acht Wochen später
Der Abstand ist bei fast allen ähnlich, und trotzdem entsteht der nächste Termin erst dann, wenn jemand von sich aus daran denkt. Manche denken erst nach zwölf Wochen daran, andere gar nicht mehr, und Sie wissen nicht, wer davon noch kommt.
Eine Liste, in der steht, wer wann zuletzt hier war, gibt es nur in Ihrem Gedächtnis und in ein paar Karteikarten.
Die Absage um Viertel vor
Um Viertel vor zwei ruft jemand an, dem es heute nicht gut geht, und der Termin um zwei fällt aus. Das ist verständlich, aber es ist auch eine Stunde, die sich an einem Dienstagnachmittag nicht mehr besetzen lässt.
Hätte dieselbe Absage am Vorabend stattgefunden, wäre die Stunde in einem offenen Kalender längst wieder vergeben. Nur ruft abends niemand mehr an, weil dann niemand rangeht.
Vier Punkte für eine Praxis mit treuer Kundschaft
Nichts davon nimmt Ihnen das Telefon weg. Es sorgt nur dafür, dass alle Wege im selben Kalender enden.
Ein Kalender für beide Wege
Was Sie aus einem Telefonat eintragen, steht im gleichen Plan wie das, was jemand nachts selbst gebucht hat. Eine Zeit, die Sie von Hand belegen, verschwindet damit sofort aus dem Angebot im Netz und kann kein zweites Mal vergeben werden.
Jede Leistung bringt ihre eigene Dauer mit, sodass ein längerer Termin nicht in eine kurze Lücke rutscht.
Eine Erinnerung, bevor der Tag da ist
Nach der Vereinbarung geht eine Bestätigung mit Datum, Uhrzeit und Anschrift heraus, am Vortag folgt die Erinnerung. Gerade bei Terminen, die vor sechs Wochen vereinbart wurden, ist das der Unterschied zwischen erschienen und vergessen.
Über E-Mail gehört das dazu. Wenn Ihre Kundschaft leichter über SMS erreichbar ist, ergänzen Sie SMS als vorausbezahltes Zusatzpaket.
Wer war wann zuletzt da
Jede Kundin und jeder Kunde steht mit Kontaktdaten und Terminverlauf im Register, egal ob der Termin am Telefon oder im Netz entstanden ist. Damit sehen Sie in wenigen Augenblicken, wer seit neun Wochen nicht mehr da war.
Das ersetzt den Karteikasten und funktioniert auch dann, wenn nicht Sie selbst am Telefon sitzen.
Absagen, die früh genug ankommen
Wer online gebucht hat, bekommt einen persönlichen Link und kann darüber am Abend vorher verlegen oder absagen, auch um zweiundzwanzig Uhr, wenn in der Praxis niemand mehr ist. Die frei gewordene Zeit steht dann sofort wieder offen.
Bis wann das erlaubt ist, bestimmen Sie, und diese Frist steht sichtbar auf der Seite.
So könnte Ihre Leistungsliste aussehen
Namen und Beträge legen Sie fest. Gezeigt wird hier nur, welche Preisart zu welcher Zeile passt und wo eine eigene Dauer sinnvoll ist.
Für Hausbesuche lohnt sich eine eigene Kategorie mit eigenen Zeiten, damit die Fahrt im Kalender nicht unter den Tisch fällt.
Was Fußpflegerinnen und Fußpfleger vorher fragen
Die Anrufe bleiben, und Sie tragen sie weiterhin selbst ein. Der Gewinn liegt bei denen, die abends oder am Wochenende suchen, und bei den Angehörigen, die für jemanden anderen einen Termin machen.
Nein, weil es nur einen Kalender gibt. Sobald Sie eine Zeit von Hand belegen, wird sie im Netz nicht mehr angeboten, und umgekehrt genauso.
Es sind wenige Schritte, große Schaltflächen und keine Anmeldung mit Kennwort. Leistung wählen, Zeit wählen, Name und Telefonnummer eintragen, das war es bereits.
Legen Sie den Hausbesuch als eigene Leistung mit längerer Dauer an, damit die Fahrtzeit im Kalender belegt ist. Den Zuschlag nach Entfernung tragen Sie als Ab-Preis ein.
Die lässt sich einlesen, damit Texte und Leistungen nicht verloren gehen. Anschließend ändern Sie alles direkt auf der Seite, indem Sie auf die Stifte klicken, ohne jemanden anrufen zu müssen.
Je nach Stufe zwischen 49 € und 199 € im Monat, jeweils netto. Die eigene Domain, Hosting, SSL, nächtliche Sicherungen und Support gehören zu jeder Stufe, SMS kommt als vorausbezahltes Paket dazu.
Weitere Branchen
- FriseursalonsBuchung pro Stuhl und Behandlungsdauer.
- BarbershopsEine Buchung, die am Handy zehn Sekunden dauert.
- NagelstudiosDas Auffüllen alle drei Wochen bucht sich selbst.
- WimpernstudiosBuchungen, während Ihre Hände arbeiten.
- KosmetikstudiosBeratung zuerst, die Serie im Kalender.
- MassagepraxenZeiten pro Behandlungsdauer, plus Gutscheine.
- Alle Branchen
Ein Terminbuch, das auch abends geöffnet hat
Beschreiben Sie Ihre Praxis in wenigen Sätzen, oder zeigen Sie auf Ihre bisherige Seite. Sie bekommen einen Entwurf mit Leistungen, Dauern und Kalender, und was nicht stimmt, ändern Sie danach selbst über die Stifte.
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