Website für Massagepraxen, in denen die Zeit das Produkt ist
Sie verkaufen keine Stückzahl, Sie verkaufen Minuten, und dreißig davon sind ein anderes Geschäft als neunzig. Wer das in einem Kalender abbilden will, in dem jede Zeile gleich hoch ist, verschenkt an jedem Tag ein Stück davon.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
Eine Woche in drei Momenten
Kein Werkzeug der Welt ändert etwas daran, dass Sie während einer Behandlung nicht am Schreibtisch sitzen. Es geht darum, was in den Minuten davor und danach passiert.
Sieben Uhr, vor der ersten Anwendung
Auf dem Anrufbeantworter liegen drei Nachrichten von gestern Abend, alle mit derselben Frage: wann ist etwas frei, und wie lange dauert das. Sie haben achtzehn Minuten bis zum ersten Termin und rufen zwei davon zurück.
Die dritte Nachricht bleibt liegen und ist am Nachmittag nicht mehr aktuell, weil sich diese Person längst woanders auf eine Liege gelegt hat.
Dritter Dezember, an der Anmeldung
Jemand möchte einen Gutschein verschenken. Sie schreiben ihn von Hand, tragen ihn in eine Liste ein und hoffen, dass Sie im März noch wissen, welche Nummer wofür stand.
Im Dezember kommen so vierzig Stück zusammen. Eingelöst werden sie über das ganze Jahr verteilt, und jedes Mal beginnt die Sache damit, dass jemand in einem Ordner blättert, während der Gast im Mantel wartet.
Freitag um vier, ein Anruf aus einem Büro
Eine Firma möchte einmal im Monat jemanden für einen halben Tag ins Haus holen, zwanzig Minuten pro Person, Rechnung an die Buchhaltung. Das ist ein anderes Geschäft als der Einzeltermin am Samstag, mit anderer Preisbildung und anderem Ablauf.
Beides landet trotzdem in demselben Kalender und in derselben Rechnungsmappe, und spätestens im Februar weiß niemand mehr, was wozu gehört.
Vier Dinge, die zur Zeitrechnung einer Praxis passen
Zusammengestellt für Betriebe, die in Minuten planen und im Dezember plötzlich ein zweites Geschäft haben.
Dreißig, sechzig und neunzig Minuten sind drei Leistungen
Jede Länge wird eigenständig angelegt, mit eigener Dauer und eigenem Preis, und der Kalender bietet nur an, was in die verbleibende Lücke wirklich passt. Bleiben bis zum nächsten Termin vierzig Minuten, erscheint dort keine Stunde als frei.
Umkleiden, Lüften und Aufräumen zwischen zwei Gästen tragen Sie als Puffer ein, damit die Zeiten nicht auf Kante stehen.
Gutscheine, die nicht aus Papier bestehen
Den Gutschein legen Sie als eigenen Eintrag mit Festpreis in der Liste an. Für das Einlösen erzeugen Sie einen Code, den die beschenkte Person beim Buchen einträgt, statt an der Anmeldung ein Blatt Papier vorzuzeigen.
Nach demselben Muster funktionieren Aktionen für Zeiten, die selten voll werden, etwa Dienstag- und Mittwochvormittag.
Firmenkunden getrennt von Privatkunden
Wer einmal gebucht hat, steht mit Kontaktdaten und Terminverlauf im Register. Firmen legen Sie dort als eigene Einträge an, mit Ansprechpartner und Rechnungsanschrift, sodass die monatliche Rechnung nicht aus einem Stapel Notizzettel entsteht.
Damit sehen Sie auch, wer im Frühjahr regelmäßig kam und seit dem Sommer nicht mehr.
Verlegen über den persönlichen Link
Jede Buchung bringt ihren eigenen Link mit. Wer die Sitzung am Donnerstag nicht schafft, verlegt sie selbst auf nächste Woche, und die Zeit ist sofort wieder buchbar, ohne dass Sie eine Nachricht lesen und von Hand etwas verschieben.
Wie kurzfristig das noch möglich ist, legen Sie fest, und die Regel steht danach schriftlich auf der Seite.
Ein Vorschlag für die Preisliste
Die Zeiten und Preise setzen Sie selbst. Wichtig ist, dass die Dauer im Namen steht und die Preisart zum jeweiligen Geschäft passt.
Sie können die Liste in Bereiche teilen, etwa Privat und Firma, und jedem Bereich eigene Preise und eigene Zeiten geben.
Fragen aus Massagepraxen
Nein. Der Kalender prüft die tatsächliche Dauer der gewählten Länge gegen die verbleibende Lücke. Passt sie nicht hinein, wird diese Zeit gar nicht erst als frei angezeigt.
Als Puffer, den Sie je Leistung hinterlegen. Nach neunzig Minuten kann er länger sein als nach dreißig, und die Buchung berücksichtigt ihn automatisch bei jeder Zeit.
Der Gutschein steht als eigener Eintrag in der Liste, das Einlösen läuft über einen Code beim Buchen. Damit entfällt das Blättern in einem Ordner, während jemand an der Anmeldung wartet.
Firmen führen Sie im Register getrennt, mit Ansprechpartner und Rechnungsanschrift. Der Preis für einen Einsatz im Unternehmen steht in der Liste als Angebot, ohne feste Zahl auf der Seite.
Personen und Räume werden getrennt hinterlegt. Eine Zeit erscheint nur dann, wenn eine Person und ein Raum gleichzeitig frei sind, sodass sich niemand versehentlich denselben Raum teilt.
Es gibt vier Stufen, 49 €, 99 €, 149 € und 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer. Domain, Hosting, SSL, nächtliche Sicherungen und Support sind überall dabei, SMS wird vorausbezahlt.
Weitere Branchen
- FußpflegeEin Kalender für Telefon und Web.
- FriseursalonsBuchung pro Stuhl und Behandlungsdauer.
- BarbershopsEine Buchung, die am Handy zehn Sekunden dauert.
- NagelstudiosDas Auffüllen alle drei Wochen bucht sich selbst.
- WimpernstudiosBuchungen, während Ihre Hände arbeiten.
- KosmetikstudiosBeratung zuerst, die Serie im Kalender.
- Alle Branchen
Minuten verkaufen, ohne Zettelwirtschaft
Sagen Sie in ein paar Sätzen, welche Längen Sie anbieten und wie viel Puffer Sie dazwischen brauchen. Daraus entsteht ein erster Entwurf mit Preisliste, Gutscheinen und Kalender, den Sie danach selbst auf der Seite bearbeiten.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.