Website für Reifendienst: die Saison vergibt ihre Termine selbst
Zweimal im Jahr entscheidet sich Ihr Umsatz in jeweils zwei Wochen, und genau dann klingelt das Telefon schneller, als irgendjemand abheben kann. Den Rest des Jahres verwalten Sie Regalplätze für Räder, die anderen Leuten gehören.
Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.
Was in diesen beiden Wochen schiefgeht
Drei Dinge, die zwischen dem ersten Frost und dem letzten Radwechsel jedes Jahr wiederkommen.
Der erste Frost
Es reicht eine Nachtfrostwarnung im Radio, und am nächsten Morgen wollen alle gleichzeitig einen Termin. Sie stehen an der Montiermaschine, das Telefon läuft über, und wer nicht durchkommt, fährt zur nächsten Halle weiter.
Die Anrufe sind dabei nicht kompliziert. Sie sind nur zu viele, und jeder einzelne kostet Sie die drei Minuten, in denen Sie ein Rad hätten fertig machen können.
Viertelstunde für Viertelstunde
Ein Radwechsel mit Kompletträdern ist in einer Viertelstunde erledigt, ein Reifenwechsel auf der Felge mit Wuchten und RDKS dauert das Doppelte, und eine Achsvermessung sprengt jeden Takt.
Wer das alles im Kopf zu einem Tagesplan zusammenlegt, verschätzt sich zwangsläufig irgendwann. Dann steht um elf eine Schlange in der Einfahrt und um drei ist die Halle leer.
Das Reifenlager in der Tabelle
Die Einlagerung ist Ihr einziges Geschäft mit festem, wiederkehrendem Geld, und sie lebt in einer Tabelle, in die zwei Leute schreiben. Regalnummer, Kunde, Profiltiefe, bezahlt bis wann.
Wenn im Frühjahr jemand anruft und fragt, ob seine Räder noch bei Ihnen stehen, sucht jemand zwei Minuten. Und wenn eine Saisonrechnung vergessen wird, merkt es niemand.
Was den Unterschied zwischen zwei Saisonwochen macht
Ausgewählt danach, was in der Hochsaison Minuten spart und im Sommer den Vertrag am Leben hält.
Takt im Viertelstundenraster
Jede Leistung bekommt ihre eigene Dauer, und die Buchung teilt den Tag danach ein. Kompletträder passen in fünfzehn Minuten, Reifen auf der Felge brauchen mehr, und die Achsvermessung bekommt ihren eigenen Block statt vier zerschossener Kurztermine.
Der Kunde sieht beim Buchen, wie viel Zeit er belegt. Das allein sortiert schon die Leute aus, die mit vier losen Reifen im Kofferraum in einen Kurztermin wollten.
Montageplätze und Monteure als getrennte Ressourcen
Zwei Montageplätze, eine Wuchtmaschine und drei Monteure ergeben nicht neun gleichzeitige Termine. Legen Sie die Plätze und die Leute einzeln an und hängen Sie jede Leistung an das, was sie belegt, dann bildet der Kalender Ihre Halle ab und nicht Ihren Optimismus.
Der Vermessungsstand ist dabei ein eigener Eintrag. Solange er belegt ist, gibt es dafür keinen freien Termin, auch wenn ein Monteur gerade Zeit hätte.
Die Erinnerung kommt vor dem Andrang, nicht danach
Wer im September schon seinen Wechseltermin für Oktober einträgt, bekommt die Bestätigung sofort und die Erinnerung am Vortag. Damit verteilt sich ein Teil der Saison auf die Wochen davor, statt sich auf drei Tage zu stauen.
Die Erinnerung per E-Mail steckt in jedem Plan. Wollen Sie sie als SMS schicken, weil Ihre Kunden im Auto sitzen und keine Mails lesen, laden Sie dafür ein Guthaben auf.
Verschieben über den eigenen Link
Der Kunde bekommt zu seinem Termin einen persönlichen Link und kann darüber selbst umbuchen oder absagen. In der Hochsaison ist das entscheidend: eine Viertelstunde, die um zehn frei wird, ist um Viertel nach zehn wieder vergeben.
Sie müssen dafür nichts tun und nichts mitbekommen. Der Platz taucht einfach wieder im Kalender auf.
Eine Leistungsliste, wie ein Reifendienst sie braucht
Die Preise setzen Sie selbst. Wichtig ist die Preisart und die hinterlegte Dauer, denn beides zusammen ergibt den Takt Ihres Tages.
Gruppieren Sie die Liste nach Pkw, Transporter und Motorrad, wenn Ihre Preise sich dort unterscheiden. Jede Gruppe kann eigene Preise tragen.
Fragen aus der Reifenbranche, kurz beantwortet
Ja. Die Dauer wird pro Leistung hinterlegt, nicht pro Tag, und die freien Zeiten ergeben sich daraus. Was fünfzehn Minuten braucht, belegt fünfzehn Minuten, und was länger dauert, blockiert entsprechend mehr.
Als eigene Leistung mit einem Preis pro Saison, und die eingelagerten Kunden stehen im Kundenregister mit ihren Notizen. Beim Wechseltermin im Frühjahr wissen Sie damit vorher, wessen Räder Sie aus dem Regal holen müssen.
Sie nehmen ihn für den Tag aus dem Kalender, und alle Termine, die an ihm hingen, sind nicht mehr buchbar. Bereits vergebene Zeiten bleiben stehen, damit Sie selbst entscheiden, was Sie umlegen.
Nein. Was Sie am Telefon aufnehmen, tragen Sie in denselben Kalender ein wie die Onlinetermine. Zwei Wege, eine Belegung, und in der Hochsaison verlagert sich ein spürbarer Teil von allein auf die Seite.
Der KI-Baukasten liest Ihre bisherige Website ein und übernimmt Texte, Leistungen und Öffnungszeiten. Was dabei fehlt, ergänzen Sie danach über die Stiftsymbole direkt in der Seite, ohne jemanden zu beauftragen.
Es gibt vier Pläne, der kleinste liegt bei 49 €, der größte bei 199 €, jeweils netto pro Monat. Eigene Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support stecken überall drin, SMS wird als Guthaben dazugekauft.
Weitere Branchen
- FahrzeugaufbereitungPakete pro Fahrzeuggröße, bei Buchung bezahlt.
- FahrschulenBuchung pro Fahrlehrer und Fahrzeug.
- Kfz-WerkstättenBuchung pro Hebebühne und Mechaniker.
- FriseursalonsBuchung pro Stuhl und Behandlungsdauer.
- BarbershopsEine Buchung, die am Handy zehn Sekunden dauert.
- NagelstudiosDas Auffüllen alle drei Wochen bucht sich selbst.
- Alle Branchen
Vor der nächsten Saison fertig sein
Sagen Sie in ein paar Sätzen, was Sie anbieten und wie viele Plätze Sie haben, dann entsteht ein erster Entwurf mit Leistungen, Zeiten und Einlagerung. Danach passen Sie ihn direkt auf der Seite an.
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