Website für Osteopathen, deren Termine unterschiedlich lang sind
Der erste Termin dauert bei Ihnen deutlich länger als jeder folgende, und die meisten Anliegen umfassen nicht einen Termin, sondern eine Reihe über mehrere Wochen. Ein Kalender, der jeden Eintrag gleich breit macht, bildet weder das eine noch das andere ab.
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Drei Punkte, an denen die Planung hakt
Es geht hier allein um Verwaltung: um Zeiten, um Reihen von Terminen und um die Fragen, die vor der Vergabe am Telefon geklärt werden.
Erstbesuch im Raster eines Folgetermins
Wer zum ersten Mal kommt, braucht bei Ihnen mehr Zeit. Steht im Kalender aber überall derselbe Block, wird der Erstbesuch zu kurz eingetragen, und der ganze Nachmittag rückt nach hinten.
Am Telefon lässt sich das erklären, wenn jemand anruft. Nur klärt sich damit nie, wie viele überhaupt nicht angerufen haben, weil sie abends niemanden erreichen konnten.
Eine Reihe, sechsmal einzeln vergeben
Der übliche Verlauf umfasst mehrere Termine. Vergeben werden sie trotzdem einer nach dem anderen, jeweils am Ende des vorigen, an der Anmeldung, im Stehen. Der Zweite steht fest, der Dritte vielleicht, ab dem Vierten wird geraten.
Wer den Anschlusstermin nicht sofort mitnimmt, ruft später an, oder eben nicht, und im Kalender bleibt eine Lücke, von der niemand wusste.
Immer dieselben Fragen vor der Vergabe
Braucht man eine Überweisung, wie lange dauert der erste Termin, wie wird abgerechnet, bekommt man eine Rechnung, wie kurzfristig kann man absagen: das sind die fünf Sätze, die jedes Telefonat einleiten, bevor überhaupt über ein Datum gesprochen wird.
Stehen sie nirgends geschrieben, werden sie an jedem Arbeitstag mehrfach gesprochen, und zwar von der Person, die gerade an der Anmeldung steht.
Vier Bausteine für den Praxiskalender
Zusammengestellt für eine Praxis, in der der erste Termin anders lang ist als der zweite und in der selten nur ein Termin vergeben wird.
Erstbesuch und Folgetermin sind getrennte Zeiten
Beide werden als eigene Einträge angelegt, mit eigener Dauer und eigenem Preis. Wer neu ist, kann nur den längeren Erstbesuch wählen; die kürzeren Zeiten stehen erst danach zur Verfügung.
Damit rutscht kein langer Termin in eine kurze Lücke, und die Vergabe im Netz kann nichts anbieten, was in Ihrem Tag nicht wirklich vorhanden ist.
Eine Reihe als eigener Eintrag mit Paketpreis
Statt sechsmal einzeln zu vergeben, legen Sie die Reihe als eine Position mit Paketpreis an und tragen die sechs Zeiten gemeinsam ein. Jeder dieser Termine steht danach mit eigenem Datum im Kalender.
Jede Position der Liste trägt ihre Preisart: Festpreis, Ab-Preis, Stundensatz oder Paketpreis. Was vom Aufwand abhängt, bleibt ein Ab-Preis, ohne eine feste Zahl zu nennen.
Bestätigung und Erinnerung für jeden Termin der Reihe
Nach der Vergabe geht eine Bestätigung mit Datum, Uhrzeit, Dauer und Anschrift heraus. Vor jedem einzelnen Termin folgt eine Erinnerung, auch beim fünften einer Reihe, der vor sechs Wochen eingetragen wurde.
Per E-Mail gehört das zu allen Stufen. Wollen Sie stattdessen über SMS erinnern, ergänzen Sie SMS als vorausbezahltes Zusatzpaket.
Verlegen und Absagen über den eigenen Link
In jeder Bestätigung steckt ein Link, der nur zu diesem einen Termin gehört. Darüber lässt sich verlegen oder absagen, auch am Sonntagabend, wenn in der Praxis niemand ans Telefon geht.
Bis wann das möglich ist, bestimmen Sie selbst. Eine früh abgesagte Zeit steht sofort wieder offen, statt am Morgen unbesetzt zu bleiben.
So kann die Liste der Termine aufgebaut sein
Die Bezeichnungen und die Beträge gehören Ihnen. Gezeigt wird nur, welche Preisart zu welcher Zeile passt und wo eine eigene Dauer notwendig ist.
Die Liste lässt sich in Gruppen teilen, etwa Erstbesuch, Verlauf und Firmenkunden, jeweils mit eigenen Preisarten.
Verwaltungsfragen aus Osteopathie-Praxen
Ja. Sie geben die kürzeren Einträge nur für Personen frei, die bereits im Register stehen. Wer zum ersten Mal bucht, sieht ausschließlich den längeren Erstbesuch.
Die Reihe wird als eine Position mit Paketpreis angelegt, und die sechs Zeiten tragen Sie gemeinsam ein. Danach hat jeder Termin sein eigenes Datum und seine eigene Erinnerung.
Personen und Räume werden getrennt hinterlegt, jeweils mit eigenen Arbeitszeiten. Eine Zeit wird nur dann angeboten, wenn beides gleichzeitig frei ist, und doppelt belegen lässt sich nichts.
In einen Frage-und-Antwort-Bereich auf der Seite. Dort steht einmal geschrieben, wie abgerechnet wird, wann eine Rechnung kommt und bis wann sich ein Termin absagen lässt.
Die kommenden Wochen tragen Sie einmal ein, danach entsteht alles Weitere im selben System. Was am Telefon vereinbart wird, setzen Sie weiterhin selbst hinein.
Mit einem Betrag zwischen 49 € und 199 € pro Monat, netto, verteilt auf vier Stufen. Domain, SSL, Hosting, nächtliche Sicherungen und Support sind in allen Stufen dabei, SMS wird vorausbezahlt.
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- ChiropraktikerQualifikation klar, der nächste Termin im Raum gebucht.
- PhysiotherapiepraxenPatienten buchen, Firmen bekommen ein Angebot.
- Psychotherapeutische PraxenBuchen, ohne mit jemandem sprechen zu müssen.
- ZahnarztpraxenErinnerungen gegen den leeren Stuhl.
- TierarztpraxenBuchung gegen Tierarzt und Behandlungsraum.
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Ein Kalender, der lange und kurze Termine unterscheidet
Sagen Sie kurz, wie lange ein Erstbesuch bei Ihnen dauert und wie viele Termine ein üblicher Verlauf umfasst. Daraus entsteht ein Entwurf mit Terminarten, Preisarten und Kalender, den Sie danach selbst auf der Seite anpassen.
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