Website für Physiotherapiepraxen: Termine online, Firmen mit Angebot

Vormittags melden sich Selbstzahler, die vorher wissen wollen, ob eine Verordnung nötig ist und was ein Termin kostet. Nachmittags ruft die Personalabteilung eines Betriebs an und möchte etwas Schriftliches mit Positionen und einer Rechnung im Quartal, und das ist ein völlig anderer Vorgang als eine Terminbuchung.

Die Website läuft auf Ihrer eigenen Domain, mit SSL, Hosting und nächtlichen Sicherungen in jedem Plan. Von 49 € bis 199 € im Monat zuzüglich Mehrwertsteuer.

Drei Sachen, die jede Woche Zeit kosten

Eine Praxis ohne Kassenvertrag verkauft an zwei Seiten gleichzeitig, und die beiden kaufen nicht auf dieselbe Art ein.

Die Formfrage, die vor jeder Buchung steht

Bevor jemand einen Termin festlegt, möchte er eine Formsache geklärt haben: braucht es eine Verordnung, oder geht es auch ohne. Wer die Antwort auf Ihrer Seite nicht findet, greift zum Telefon, und der Anruf trifft mitten in einen laufenden Termin.

Steht die Antwort schriftlich da, samt Hinweis auf die Unterlagen, die mitzubringen sind, fällt der Anruf weg und der Termin steht trotzdem.

Der Betrieb kauft anders ein als die Privatpatientin

Eine Firmenvereinbarung wird nicht gebucht, sie wird verhandelt. Es gibt Positionen, eine Laufzeit, eine Ansprechpartnerin, und am Ende muss jemand zustimmen, schriftlich und nachvollziehbar.

Bisher schreiben Sie so etwas abends in ein Textdokument, schicken es als Anhang und fragen zwei Wochen später nach, ob es überhaupt angekommen ist.

Wer seit Monaten kommt, steht nirgends zusammen

Die Stammpatientin kommt seit dem Frühjahr, immer mittwochs. Ihre Telefonnummer steht in einem alten Kalender, die Adresse auf einer Karteikarte, die letzte Rechnung im Ordner.

Wenn Sie nachsehen wollen, wann sie zuletzt da war, blättern Sie an drei Stellen. Und wenn die Kollegin nachsieht, findet sie zwei davon nicht.

Was sich damit an Ihrer Woche ändert

Zwei Wege auf einer Seite: einer zum Selbstbuchen, einer für alles, was verhandelt wird.

Selbstzahler legen ihren Termin selbst fest

Terminart wählen, freie Zeit wählen, fertig. Sichtbar ist ausschließlich, was in Ihrem Kalender tatsächlich offen ist, und jede Terminart bringt die Dauer mit, die sie bei Ihnen hat.

Ein Ersttermin blockt länger als ein Folgetermin, und zwei Einheiten hintereinander bei derselben Person sind eine Doppelstunde statt einer Kollision.

Firmenangebote mit Positionen, online freigegeben

Das Angebot bekommt Positionen mit Menge und Preis, eine Gültigkeit und eine eigene Seite. Die Ansprechpartnerin im Betrieb öffnet den Link, sieht die Summe und gibt frei, ohne etwas auszudrucken.

Soll eine Anzahlung dazugehören, wird sie an derselben Stelle bezahlt, über Ihr eigenes Stripe-Konto.

Die Preisliste, die Selbstzahler wirklich lesen

Jede Terminart trägt ihre Preisart: Festpreis für den einzelnen Termin, Paketpreis für mehrere Termine im Voraus, Angebot für alles, was mit einem Betrieb ausgehandelt wird.

Damit steht der Preis dort, wo danach gefragt wird, und Sie nennen keine Zahl, die für Hausbesuche ohnehin nicht stimmt.

Eine Kartei statt drei Ablagen

Wer bucht, landet in der Kartei: Name, Kontakt, vergangene und kommende Termine. Ihre Kollegin sieht dasselbe wie Sie, ohne den Ordner aufzuschlagen.

Für Firmenkontakte gilt dasselbe, sodass das Angebot vom Frühjahr und die Ansprechpartnerin dazu am selben Ort liegen.

Eine Leistungsliste, wie sie bei Ihnen aussehen könnte

Die Namen sind Ihre, die Preise auch. Wichtig ist nur, dass jede Zeile die Preisart trägt, die zu ihr passt.

Leistung Preisart
Ersttermin Festpreis
Folgetermin Festpreis
Terminblock, mehrere Termine im Voraus Wird zusammen festgelegt Paketpreis
Hausbesuch Je nach Anfahrt Ab-Preis
Termin am frühen Abend Festpreis
Firmenvereinbarung Positionen und Laufzeit stehen im Angebot Angebot

Preisarten lassen sich mischen: was immer gleich bleibt, steht fest; was von Anfahrt oder Umfang abhängt, steht als Ab-Preis oder geht als Angebot raus.

Fragen aus der Praxis, vor der Entscheidung

Ja, nur auf einem anderen Weg. Privatpatienten legen ihren Termin direkt fest, Betriebe füllen eine Anfrage aus, und daraus schreiben Sie ein Angebot mit Positionen, das online freigegeben wird.

Ja, über Ihr eigenes Stripe-Konto. Das Geld geht direkt an Sie, und die Zahlung hängt an dem Angebot oder der Buchung, zu der sie gehört, statt in einer getrennten Liste zu stehen.

Jede Person ist eine eigene Ressource mit eigenen Zeiten. Buchbar ist nur, wer frei ist, und wer im Urlaub eingetragen steht, taucht in der Auswahl gar nicht erst auf.

Der Hinweis steht in der Bestätigung, die nach dem Buchen rausgeht, und noch einmal in der Erinnerung am Tag davor. So kommt niemand ohne Verordnung, weil er nichts davon wusste.

Sie lässt sich importieren. Texte, Leistungen und Kontaktangaben kommen mit, danach ergänzen Sie das Fehlende und ändern jeden Absatz selbst über die Stiftsymbole auf der Seite.

Von 49 € bis 199 € zuzüglich Mehrwertsteuer, je nach Tarif. Eigene Domain, SSL, Hosting, nächtliche Backups und Support sind überall dabei; SMS-Erinnerungen laufen als vorausbezahlte Erweiterung.

Ihre Praxisseite einrichten

Sagen Sie in wenigen Sätzen, was Sie anbieten und für wen. Daraus baut der KI-Baukasten eine erste Fassung mit Terminarten, Buchung und einem Angebotsweg für Betriebe, und alles Weitere schreiben Sie selbst um.

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